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Wiederbelebung nach dem 2. Weltkrieg Nach dem 2. Weltkrieg, der auch in Preetz dem fröhlichen Treiben auf dem Tennisplatz ein Ende gesetzt hatte, war es der Preetzer Paul Schön, der den neuen Anstoß zum Weiterleben der Preetzer TG gab. Er übernahm 1948 den Vorsitz, und als Anfang der 50er Jahre der Studienrat Herold als Jugend- und Sportwart hinzustieß, lebte auch der alte Kontakt zum Gymnasium wieder auf. Es war auch die Zeit, als in sich Schleswig-Holstein immer mehr Tennisclubs gründeten, und die Preetzer TG pflegte enge Kontakte insbesondere mit den Kieler Vereinen TG Düsternbrook, TG Ravensberg, Kieler Hockey- und Tennisclub, Postsportverein, dem Eutiner Tennisclub und dem Tennisclub Mürwik. Die freundschaftlichen Vergleichskämpfe mit besagten Vereinen waren Höhepunkte im Vereinsleben der 50er und 60er Jahre. Noch bis in die 70er Jahre war die Preetzer TG der Spitzenverein im Kreis Plön.
Am Ihlsol wurde die Platzanlage 1972 noch mit einem neuen Clubhaus versehen, obwohl sich bereits jetzt andeutete, dass die Anlage und das Gelände wegen der Entwicklung des Tennissports in ganz Deutschland zu klein werden würde.
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